titl

Reichesdorfer Bote

    Jahrgang 16, Ausgabe 26                                                                                                              April 2002  

 
 

 
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis
Die Hirschtal-Nachbarschaft
Zum Muttertag
Offener Brief
Einladung zum Klassentreffen
Dr. Erwin Leonhardt wird 75
Danksagung
Wir gratulieren zum Abschluss!
Das 4. Reichesdorfer Skitreffen
Die Uhr des Lebens
Geburtstagsjubilare

In eigener Sache
 

a

Die Hirschtal-Nachbarschaft

Dass Reichesdorf "einst" in 9 Nachbarschaften eingeteilt war und was es damit auf sich hatte, kann man im Reichesdorfer Buch nachlesen. Ich möchte heute über "d i e" Nachbarschaft schreiben, der meine Familie angehörte: die Hirschtal-, Hirschel- oder Hirjel-Nachbar-schaft. "Der Hirschel, "Hirjel" oder "das Hirschtal" - wie es richtig geschrieben wird, darüber zerbricht sich wohl kein Reiches-dorfer den Kopf. Jedes Kind wusste welcher Gemeindeteil damit gemeint ist. Als Wahrzeichen steht hier die große Gemeindewaage, wo die Ernte und das Vieh abgewogen wurden. In den ältesten, noch erhaltenen, in der nachbarschaftlichen Truhe aufbewahrten Aufzeichnungen, wird die Hirschel-Nachbarschaft bereits im Jahre 1775 erwähnt. Im Jahre 1866, am o1.Februar, beschlossen die Nachbarn sich in zwei Nachbarschaften zu teilen. Der Grund hierfür wird jedoch nicht erwähnt. Doch es ist anzunehmen, dass sie zahlenmäßig zu groß geworden war und die Räumlichkeiten für die alljährliche Nachbarschaftsfeier nicht ausreichten. Sie beschlossen aber weiterhin fest zusammen zu halten und sich gegenseitig zu helfen; insbesondere bei Beerdigungen und schweren Arbeiten. Dieses wurde von allen anwesenden Nachbarn einstimmig angenommen. So wurde die Obere- und Untere-Hirschtalnachbarschaft gegründet. Die Obere-Hirschtalnachbarschaft wurde erstmals im Jahre 1898 als "7.te Nachbarschaft" erwähnt. In allen Berichten der Nachbarschaft wird, unter anderem, auf Pünktlichkeit, Ordnung und Zusammenhalt hingewiesen; erforderlich um sich bei Bedarf gegenseitig zu helfen und sich zu unterstützen. Es wurden gemeinschaftliche Geräte gekauft, die man dann gegen einen geringen Entgelt benutzen durfte. In den Namenslisten der Nachbarn von damals erscheinen Namen, die wir in Reichesdorf nicht mehr kannten: Michael Bielz, Johann Hatschner, Michael Ungi und Johann Cinn - um nur einige zu nennen. Man könnte noch mehr von früher erzäh-len, aber ich möchte auf die Zeit hinweisen, als auch w i r dabei waren. Die 7.te Nachbarschaft hat immer gut und fest zusammen gehalten - in Freud und Leid. Wir haben versucht das Erbe unserer Vor-fahren auch in der hierfür schwierigen Zeit nach dem 2.ten Weltkrieg weiter zu erhalten und zu pflegen; bis zu dem Zeitpunkt als wir alles schnell und ganz einfach aufgaben und zurück ließen. Wir feierten Anfang Februar das Nachbarschaftsfest, beginnend mit dem Sitt- und Richttag, worauf dann die gemütliche und fröhliche Feier folgte. Unsere Nachbarschaft war immer  bestrebt hierfür ein "Programm" zu organisieren. Waren wir doch in der bevorzugten, glücklichen Lage Familie Lassner in der Nachbarschaft zu ha-ben, die dafür sorgte stets etwas Besonderes "auf die Beine zu stellen". Hierbei sei das Jahr 1969 hervorzuheben: Der Hirschtalweg war durch Schnee und Regen kniehoch aufgeweicht Es tat Not ein Schiff zu bauen, (gestiftet von Johann Kloos und gebaut unter Anleitung von Johann Hügel) es galt zu beweisen, dass wir es schafften gemeinsam aus dem Hirschtal-Krodenpoddel heraus zu kommen. Die Nachbarschaftsfeste hinterließen Erinnerungen an die man gerne zurück denkt. Wie schön war doch die Zeit, als wir alle Jung und Alt, gerne dabei waren. In diesem Sinne grüße ich alle ehemaligen Nachbarn der 7.ten Hirschtal-Nachbarschaft, sowie alle übrigen Reichesdorfer und wünsche viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit in der neuen Heimat. 

  München, o1.Februar 2oo2
                                                                                                                       Martin Mätz


Zum Muttertag:
Siebenbürgisches Volkslied

Wenn du noch eine Mutter hast,
so danke Gott und sei zufrieden.
Nicht jedem auf dem Erdenrund,
ist dieses hohe Glück beschieden.
Wenn du noch eine Mutter hast,
so sollst du sie mit Liebe pflegen;
Dass sie dereinst ihr müdes Haupt,
in Frieden kann zur Ruhe legen.

Sie hat vom ersten Tag an für dich gelebt
mit bangen Sorgen.
Sie legte abends dich zur Ruh`
und weckte küssend dich am Morgen.
Und warst du krank, sie pflegte dein,
den sie aus tiefem Schmerz geboren.
Und gaben alle dich schon auf,
die Mutter gab dich nicht verloren.

Und hast du keine Mutter mehr
und kannst du sie nicht mehr beglücken,
so kannst du noch ihr frühes Grab
mit frischen Blumenkränzen schmücken.
Ein Muttergrab, ein heilig Grab,
für dich die ewig heil`ge Stätte,
o wende dich an jenen Ort,
wenn dich umtost des Lebens Welle. -

Ein Beitrag von A. Herbert, Organist


c

Offener Brief:

Lieber Werner!
Habe Deinen Brief mit "Reichesdorfer Bote" erhalten und danke Dir recht herzlich dafür. Auch von Maiterth Heini kam ein Kalender. Der hängt an der Wand und ist eine Erinnerung an die schöne Zeit dort. Es waren 16 Jahre. Im November 2oo1 besuchte mich mein Bruder aus Deutschland, wir fuhren nach Birthälm und Reichesdorf. Als ich die "schöne Schule" sah, hätte ich weinen können, wie sie jetzt aussieht. Genau wie im Bild. Der Breader Misch und Zimmer KathiTante fehlen, die sie in Ordnung hielten. Wie kann man in dem Hof noch spielen und turnen? Das Reichesdorfer Buch habe ich auch. Einmal habe ich es gelesen. Jetzt suche ich noch einige Beiträge die mir besonders gefallen und lese sie immer wieder. Den Aufruf zum Klassentreffen meiner einstigen Schüler las mir Ungar Hans am Telefon vor. Nun suche ich auch nach Bildern aus der Zeit. Hier schicke ich eines mit der Bitte es an jemanden aus der Klasse weiter zu leiten. Gerne wäre ich dort aber das geht nicht. In Gedanken werde ich bei ihnen sein. Vielleicht schicken sie ein Foto von dem Treffen. Schicke hier die Anschrift von Lehrerin Traute Wegendt. Von Heidemarie Stolz weiß ich nichts. Sie werden sie schon finden. Wie geht es Deinem Bruder Ernst und Risi? Grüße sie von mir. Dich grüßt herzlichst,


Erna Kloos

Hermannstadt den 13.Januar 2oo2


Einladung zum Klassesntreffen

Im nächsten Jahr werden es 50 Jahre seit unserem Abgang aus der Reichesdorfer Volksschule. Das wäre ein Grund "unser goldenes Klassentreffen" zu feiern.
Aus diesem Anlass laden wir alle Absolventen des Jahres 1953, die an einem Treffen interessiert sind ein, sich bis spätestens 31.Mai 2oo2, bei folgenden Personen zu melden: 

 

Peter Kloos
Ossietzkystraße 89/A 
90439 Nürnberg 
Tel.0911-611093
Anna Mild
 Heerweg 18/l
73457 Essingen
Tel.07365-6585

Es wäre schön, wenn wir uns alle noch einmal sehen würden, um alte Erinnerungen aufleben zu lassen. Wir warten auf Euren Anruf,

A. Mild und P. Kloos


 e

Dr. Erwin Leonhardt wird 75

 Am o5. Oktober 2oo2 rundet sich zum "dreiviertel Jahrhundert" der Geburtstag von Dr. Leonhardt. Als gebürtiger Schäßburger verbindet ihn eigentlich "n u r" seine Familie mit Reichesdorf. Da seine liebe Frau Johanna, geb. Stolz, unsere Heimatdichterin, Reichesdorferin und eine der Initiatoren unseres Reichesdorfer Buches ist, sah er es als Ehrensache an, sich für den Druck und alles was damit verbunden war, einzusetzen. Dass wir "unser Heimatbuch so preiswert im Druck erstellen konnten ist allein sein Verdienst. Für all die Mühe und die vielen mit Kosten verbundenen Wege, per Auto und später auch zu Fuß um die Bücher zu verschicken, möchten wir ihm, auf diesem Wege, nochmals ganz herzlich danken. Ein dreifaches "H O C H" dem Jubilar, viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg! 

Im Namen der Reichesdorfer M. Mattes


f

"D A N K S A G U N G "

Mit 66 Jahren da fängt das Leben an. . . . ." sang einst Udo Jürgens. Wir wissen es nicht, aber wir hoffen, dass dieses auch auf unser Geburtstagskind, Frau Renate Nemenz zutrifft. Unermüdlich und unverdrossen hat sie wiederholte Male die vielen Beiträge, Titel, Namen und Zahlen per Computer, für den Druck unseres Heimatbuches, vorbereitet. Das heißt: schreiben, schreiben und nochmals schreiben - wie viele Stunden, Tage und unzählige Male wohl auch bis spät in die Nacht hinein. Es mag vielleicht wie eine "Last" von ihr abgefallen sein, als das Buch dann endlich fertig gedruckt war und nichts mehr geändert werden musste; obwohl sie sich über die viele Arbeit nie beklagte. Wir Reichesdorfer sind ihr für die viele Mühe zu unendlichem Dank verpflichtet und möchten das hiermit zum Ausdruck bringen. Zum besonderen Geburtstag, am 24.o6.o2, wünschen wir viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und viel Freude im Kreise der lieben Familie und nicht zuletzt nochmals vielen, vielen Dank zu diesem Anlass, für die aufopferungsvolle Arbeit zur Erstellung "unseres Reichesdorfer Heimatbuches". 

Im Namen des Vorstandes:
M. Mattes


g

Wir gratulieren zum Abschluss!  

Heike Schuster, geboren am 8.03.1976 in Reichesdorf siedelte mit Ihren Eltern im Januar 1991 nach Deutschland um. Nahtlos ging es von der Schule aus Mediasch im Sankt Ursula Gymnasium in Dorsten weiter. Hier erwarb Sie das Abitur. Anschließend folgte das Studium der Philosophie, Germanistik und Medienwissenschaften an der HeinrichHeine Universität in Düsseldorf. Nach erfolgreichem Studium wurde Ihr am 4. Februar 2002 das Magisterdiplom überreicht. Um Ihr Studium ein bisschen finanziell zu verschönern jobbte sie zwischenzeitlich bei verschiedenen Zeitungen. Zur Zeit arbeitet sie als freie Mitarbeiterin bei der Düsseldorfer Rheinbahn. Ich glaube, alle die sie kennen freuen sich über ihren erfolgreichen Abschluss und wünschen ihr auf ihrem Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.

Anna Hügel


h

Das 4. Reichesdorfer Skitreffen
Die Karawane von Kirchberg


Letztes Jahr mussten wir das Skitreffen notgedrungen auf Eis legen - aber in diesem Winter war es wieder so weit: Alle Reichesdorfer, die den Schnee und die Bretter lieben, trafen sich in Österreich. Da uns die bisherige Jugendherberge in Maurach am Achensee nicht mehr zur Verfügung stand, fand das Skitreffen diesmal in Kirchberg bei Kitzbühel statt. Wie die Jahre zuvor, freuten wir uns schon Wochen vorher aufs Wiedersehen. Der halbe Hügel-Clan war wieder eine Woche früher vor Ort, um alles auszutesten: Unterkunft, Verpflegung, Wetter, Pisten usw. Sie hatten Schnee und strahlenden Sonnenschein extra für uns bestellt, als wir am Freitag, 15. März, in Kirchberg eintrafen. Etwas ungewohnt war es, bis wir alle Weg und Ort gefunden hatten. Unser bisheriges Ziel Maurach war schon fast wie ein "Heimkommen". Von fern und nah trafen nach und nach 51 Personen ein, Reichesdorfer mit Anhang. Ein etwas wehmütiges Gefühl beschlich mich, als ich meine ehemaligen Kindergartenkinder sah, die jetzt selbst Kinder haben. Da keine Ferien waren, hatten wir diesmal wenige Jugendliche dabei. Dafür war unsere noch nicht schulpflichtige "Zukunft" erfreulich gut vertreten.
Dieses Jahr standen uns mehrere Pensionen zur Verfügung, mal mehr, mal weniger komfortabel. Zum Essen und Feiern trafen wir uns alle im "Gamserl". Das Lokal wird von einem Landsmann, Kuno Schmidts aus Zeiden, geführt. Am ersten Abend gab es, wie gewohnt, Gulaschsuppe, nachdem wir uns vorher mit etwas Hochprozentigem gestärkt hatten. Die Stimmung kam an diesem Abend ungewohnt schleppend in Gang. Einige führten das auf die lange Anreise, andere auf das anstrengende Skifahren zurück. Zum Schluss haben wir doch noch getanzt und viel Spaß gehabt. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen fuhren wir mit der Gondel hoch hinauf zur Fleckalm. Dort oben hatte es die Sonne viel zu gut gemeint und schon eine Menge Schnee weggeleckt, sodass wir nicht, wie sonst, die dick verschneiten Tannen bewundern konnten. Die Sonnenanbeter hatten es diesmal leicht, etwas Farbe in ihre winterblassen Gesichter zu kriegen. Morgens musste man nur ganz schnell einen Liegestuhl ergattern und gut auf ihn aufpassen. Aber auch auf der Piste holten sich einige einen kräftigen Sonnenbrand - durch die Schibrillen und Mützen streifig wie die Zebras. Die meisten von uns sind schon erfahrene Skiläufer und sausten mit Schwung die Abfahrten hinunter. Wir andern hatten unseren Spaß am Zusehen, Babysitten und Schlittenfahren. Die meiste Mühe machte unsern Fotografen das Gruppenbild, da immer jemand fehlte. Das reichhaltige Abendessen war Auftakt zu einer "heißen" Nacht. Es wurde ausgiebig getrunken, gefeiert und gelacht. Beim Tanzen kam natürlich auch unsere schon traditionelle Hymne "Die Karawane zieht weiter..." auf den Plattenteller. Die Stimmung war riesig, und es war kein Wunder, dass wir Frauen etwas Abkühlung brauchten. Die Tanzeinlage des Harems, entsprechend leicht bekleidet, hatte unsere Männer, allen voran unsern Sultan, sehr überrascht. Unsere Kleinsten hatten sehr viel Spaß, und waren kaum ins Bett zu kriegen, obwohl ihnen immer wieder die Augen zufielen. Die "Mici" am Grill um Mitternacht gaben uns Kraft, noch ein bisschen durchzuhalten. Mancher Kater wurde am nächsten Morgen beim Frühstück oder oben auf der Piste mit Aspirin verjagt. Da am Sonntag schon viele heimfahren wollen - nur der "harte Kern" blieb bis Montag Vormittag - gab es Mittagessen um 16 Uhr, Knoblauchcreme-suppe und Gröschtl. Dann ging es leider schon wieder ans Abschiednehmen, aber die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen machte es etwas leichter. Alle freuen sich jetzt schon aufs Skitreffen 2003! Wir danken allen, die auch diesmal wieder mit dabei waren und den Kurzurlaub unvergesslich machten. Ein ganz besonderes Dankeschön im Namen aller Beteiligten gilt unseren beiden Organisatoren Hari Hügel und Werner Meyndt (Meck), die uns das schöne Wochenende ermöglicht haben.


Hanni Schuster


dieuhr

Die Uhr des Lebens 

Ich trage wo ich gehe
stets eine Uhr bei mir,
wie viel es hat geschlagen
seh` ich genau an ihr!

Er ist ein großer Meister,
der künstlich sie gefügt,
wenn gleich ihr Werk nicht immer
dem törichten Wunsche genügt.

Ich wollte sie wäre schneller
gegangen so manchen Tag.
Ich wollte sie hätte so manches Mal
verzögert den raschen Schlag.

In all meinen Freuden und Leiden,
im Sturm und auch in der Ruh`,
was immer geschah im Leben,
sie pochte den Takt dazu.

Sie schlug am Sarge des Vaters,
sie schlug an des Freundes Bahr`
sie schlug am Morgen der Liebe,
sie schlug am Traualtar.

Sie schlug an der Wiege des Kindes.
Sie schlägt, will`s Gott noch oft,
wenn bessere Tage kommen
wie meine Seele es hofft.

Und wurde sie manchmal auch träge,
und drohte zu stocken ihr Lauf,
so zog der Meister großmütig
sie immer wieder auf.

Doch stünde sie einmal stille
Dann wär`s um sie geschehn,
kein anderer als der sie fügte
bringt sie wieder zum Geh`n

Dann müsste ich zum Meister wandern
Der wohnt am Ende - ganz weit,
sehr weit, jenseits der Erde -
wohl dort in der Ewigkeit.

Dann gäb` ich sie ihm zurücke
mit dankbar kindlichem Fleh`n :
Sieh` Herr, ich hab` nichts verdorben,
sie blieb von alleine stehn!


geburts

Geburtstags-Jubilare

"Tröste Dich, die Stunden eilen und was all Dich drücken mag - auch das Schlimmste kann nicht wei-len und es kommt ein anderer Tag."

In diesem Sinne, allen Jubilaren herzlichen Glückwunsch:

Zum 70.ten Geburtstag

Untch Anna geb. Frank 01.01.32 Rimsting
Theil Hans-Georg (Agnetheln) 28.01.32 Bietigheim
Mild Regina geb. Greger 01.02.32 Heilbronn
Alzner Gustav 08.03.32 Offenburg
Untch Georg 13.06.32 Lauffen a.N.
Sauer Regina geb. Draser 23.08.32 Heilbronn
Richter Anna geb. Ergas 30.08.32 Aschaffenburg
Greger Regina geb. Drotleff 19.10.32 Taufkirchen
Löw Andreas 25.10.32 Speicherdorf
Bruckner Heinrich-Martin 12.12.32 Schöntal
Kloos Martin (15) 21.12.32 Geretsried

Zum 75.ten Geburtstag

Kloos Johann 21.02.27 Traunreut
Lutsch Gerda geb. Ziegler 12.04.27 Isny
Drotleff Regina geb. Herberth 16.04.27 Sachsenheim
Fleischer Anna geb. Stolz 30.04.27 Karlsruhe
Theis Ilse-Margarethe geb. Wagner 07.05.27 Rastatt
Frölich Regina geb. Untch 08.07.27 Friedberg
Drotleff Simon 25.07.27 Hameln
Bruckner Anna 26.07.27 Geretsried
Alzner Andreas 19.09.27 Nürnberg
Dr. Leonhardt Erwin (Schäßburg) 05.10.27 Dachau
Nemenz Johanna geb. Alzner 15.10.27 Crailsheim
Dick Anna geb. Lang 24.10.27 Kanada
Mantsch Michael-Arthur 26.10.27 Traunreut
Rampelt Horst (Mediasch) 19.11.27 Nürnberg
Thalmann Margarete geb. Greger 21.11.27 Reichesdorf
Greger Andreas 03.12.27 Taufkirchen
Alzner Anna geb. Nemenz 18.12.27 Nürnberg

Zum 85.ten Geburtstag

Herberth Gustav 20.08.17 Wernau
Salmen Heinrich 07.11.17 Österreich

Zum 90.ten Geburtstag (und mehr....)

Kloos Johann (108) 12.06.12 USA
Hügel Anna geb. Alzner 27.12.12 Bietigheim
Waffenschmidt Johann (302) 07.02.11 Österreich
Alzner Johann-Egon 23.02.08 Fürth

 


postleitzahlen

Demnächst sechsstellige Postleitzahlen

Bukarest. - Ab Juli d. J. werden alle Ortschaften Rumäniens eine sechsstellige Postleitzahl haben. Bisher hatten alle Ortschaften eine vierstellige Post-leitzahl und nur Bukarest fünfstellige. Die neuen Postleitzahlen sollen eine raschere und übersichtlichere Abfertigung der Postsendungen im Inland gewährleisten. Die von der Rumänischen Post vorgeschlagene Neuregelung muss noch vom Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie genehmigt werden.

Hermannstädter Zeitung Nr:1773 / 5. April 2002


eigene

In eigener Sache

Die Umstellung von der DM auf den € ist auch an unserer HOG nicht vorbeigegangen. In diesem Zusammenhang mussten auch die Beiträge neu festgelegt werden. Nach Absprache des Vorstandes wurden die Beiträge wie folgt festgelegt:

 

 

   Beitrag      

    Frieshofspflege    

Familie 10,00 €   1,25 €  
Einzelperson   5,00 €   2,50 €  

Obige Beiträge dürfen gerne überboten werden. Wir bitten auch forthin Mitglieder, die außerhalb der Bundesrepublik leben; Österreich, USA, Kanada ihre Beiträge über die Verwandten im Lande zu entrichten unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer.
(Siehe Adressaufkleber)

Euer Kassier  


Anzeigeschluss 30. April und 31. Oktober

 


1. Vorsitzender: Werner Meyndt   82515 Wolfratshausen  Tel 08171/20228 
 Kassier: Hans Alzner 78333 Stockach Tel 07771/61563
Schriftführer:  Margareta Mattes  30900 Wedemark - Elze   Tel 05130/4379
Herausgeber des Boten:  Werner Meyndt 82515 Wolfratshausen  werner.meyndt@reichesdorf.de 
Internet Hans-Christian Hienz  91550 Dinkelsbühl webmaster@reichesdorf.de

 

 

© 2001 Powered & Design by hienz.de
Copyright by Heimatortsgemeinschaft Reichesdorf